Dienstag, 11. Dezember 2012

11. Dezember

Upcyclingprodukt meines Mannes



Bewahre dir den Blick
für die Möglichkeiten des Tages,
der vor dir liegt.
Genieße den Augenblick
und lass dich mit ganzem Herzen auf ihn ein.

Adventstagebuch

1. Kind 2 - männliche Dramaqueen - hatte bis nachmittags Schmerzen im Knie. Wie schön, wenn solche Krankheiten durch einen schulfreien Morgen zu Hause kuriert werden können!
2. Meine Mama besucht und Scrabble gespielt.
3. Sehr lustiges, gemeinsames Abendessen als Familie gehabt.
4. Von einer lieben Presbyterin mit einer kleinen Aufmerksamkeit überrascht, beschenkt und erfreut worden. 

Montag, 10. Dezember 2012

Adventstagebuch

1. In der Grundschule 2 Stunden Betreuung übernommen.
2. genießt, geschnupft, geputzt - meine Nase ist heute wie verrückt übergelaufen; ich fühle mich grippsch
3. Wäsche gebügelt
4. Gleich noch eine halbe Stunde Musikvideos auf ZDF Kultur "Delicatessen" sehen. Dann ab ins Bett.

10. Dezember



Zur Erinnerung: Dieses Bücherregal war ein Wunsch von mir zum Geburtstag. Hier mal ein Bild, wie es gefüllt aussieht. Jetzt liege ich abends im Bett und habe einige meiner besten Freunde direkt neben mir:
Krümel und Jonathan. Eragon und Saphira. Harry und Hermine. Laura und Gulla. Nesthäckchen und Hadassa. Es fehlen: Edward und Bella - doch die ziehen hoffentlich Weihnachten bei mir ein.

Sonntag, 9. Dezember 2012

9. Dezember


into the wild
Durch eine Freundin darauf gestoßen worden - wofür ich ihr dankbar bin. 

Adventstagebuch

1. Kein Gottesdienstbesuch. Da sich Lilli, wie es sich nach jeder anständigen Fete gehört, heute nacht übergeben hat, sind wir beide bis 11Uhr im Bett geblieben.
2. Schneit es jetzt immer Sonntags? Sonntagsschnee. Schneesonntag. Schön. Schnee. Schöner Schnee. Glückliche Kinder. Muskelkater vom Schneeschippen. Dann wieder Schneeregen. Bäh.
3. Haare gefärbt. Aus Grau wird Braun.Rotwein auf dem Kopf und denselben auch in den Kopf. Dann wirds schöner.
4. Sonntagsfilm - diesmal: "into the wild"

Samstag, 8. Dezember 2012

Adventstagebuch

1. Meine Mutter aus Bonn aus der Augenklinik abgeholt. GOTT sei Dank war es nicht glatt. In Rheinland sogar strahlender Sonnenschein bei winterlicher Kulisse. So langsam gewöhne ich mich wieder ans Autobahn fahren. Außerdem bin ich froh, wenn ich auch mal was für meine Mama machen kann.
2. Kindergeburtstag - der dritte und letzte für dieses Jahr.
3. Schreiben. Denken. Ruhe haben. Noch mehr schreiben. Texte nachtragen. Bilder finden. Nach Worten suchen.

Vereinfache dein Leben: Kauf Tiefkühl-Miniberliner, Aldi-Donuts und lass Mann und Tochter die Muffins verzieren. Nimm eine Papiertischdecke und verwende verblühte Rosen als Deko. Leg dich mittags aufs Sofa und schlaf eine Stunde bevor es los geht...




8. Dezember

Anders als du denkst

Ich bin die Wahrheit
Du kannst sie dir verdrehn
Ich bin der Weg, das Leben
Du musst nicht auf mir gehn
Ich bin das Licht der Welt
Du darfst die Augen schließen
Bin eine offne Tür
Du kannst dich mir verschließen

Ich bin anders als du denkst
Näher als du glaubst
Bin der Wind in deinen Segeln
Wenn du Luft zum Atmen brauchst
Ich weiß wovon du redest
Bin wo du jetzt bist
Ging für dich zu Boden
Durch die Hölle und zurück

Kannst gehn wohin du willst
Darfst dich vor mir verstecken
Doch ich hab große Pläne
Will sie mit dir aushecken
Du darfst dich selbst zerstörn
Bist Hüter deiner Zeit
Ich akzeptiere auch ein Nein
Für alle Ewigkeit

Ich bin anders als du denkst
Näher als du glaubst
Bin der Wind in deinen Segeln
Wenn du Luft zum Atmen brauchst
Ich weiß wovon du redest
Bin wo du jetzt bist
Ging für dich zu Boden
Durch die Hölle und zurück

Text und Musik: Samuel Harfst







Freitag, 7. Dezember 2012

Adventstagebuch

1.  In der Stadt gewesen, dem Christkind bei der Arbeit geholfen und die meiste Zeit im Buchhandel verbracht (dort auch das meiste Geld ausgegeben...)
2. Da ich täglich vier Tabletten schlucke, von denen 3 müde machen, ist es echt ein Wunder, dass ich überhaupt noch was auf die Reihe kriege. Die Couch zu verlassen wird auch nicht einfacher, wenn ein tief schlafender Kater auf meinen Füßen liegt und sie warm hält.
3. FrauenGemeinsam-Weihnachtsfeier. Wie wertvoll und kostbar sind diese Begegnungen. Wie unterschiedliche Frauen so viel Spaß zusammen haben können. Wie über Jahre immer wieder Begegnungen stattgefunden haben. Wie jede einzelne dazu gehört. Schade, dass noch so viele gefehlt haben. Aber umso schöner, dass gerade einige dabei waren, die man sonst so selten sieht. Und wie immer: lecker, lecker Essen. Schön war´s!

7. Dezember

Adrian Plass zu lesen gehört für mich unbedingt in die Vorweihnachtszeit.
Weil ihm das Christkind so sehr am Herzen liegt.

               

Donnerstag, 6. Dezember 2012

6. Dezember

















Ach, es ist schön, wenn wenigsten ein Kind abends die Schuhe putzt und vor die Tür stellt...
Diese Zeit geht so schnell vorbei!

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Dienstag, 4. Dezember 2012

4. Dezember



„Es ist eine Sache, sich von Gott geliebt zu fühlen, wenn alles glatt läuft und unsere Sicherheitssysteme funktionieren. Dann ist es relativ leicht, sich selbst anzunehmen. Wir können sogar behaupten, wir würden allmählich anfangen, uns selbst zu mögen. Wenn wir stark sind und obenauf, wenn wir die Dinge im Griff haben und gut in Form sind, dann entsteht so etwas wie ein Gefühl der Sicherheit.
Was aber passiert, wenn der Boden unter uns wegbricht? Was  geschieht, wenn wir sündigen und versagen, wenn unsere Träume zerbrechen, unsere Aktien in den Keller fallen, wenn man uns mit Misstrauen begegnet? Was passiert, wenn wir uns dem wahren Zustand unseres Ichs gegenübersehen?“
Manning, Kind in seinen Armen S.13



Montag, 3. Dezember 2012

3. Dezember


Von meiner Mama handgearbeitet! Seit Jahren unser treuer Begleiter durch die Adventszeit.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Adventstagebuch

1. Gottesdienstbesuch. Adventspredigt. Abendmahl. Anschließend Kirchencafe.
2. Schnee. Schneeregen. Schneematsch. Drinne bleiben und raus gucken.
3. Sonntagsabends-Ehe-Fernsehabend. Diesmal mit Sohn Nr. 2. Bei Landlust-TV darf er immer dabei sein. Guten Rotwein genießen. Bei Roche&Böhmermann darf er nicht mehr zuschauen.

2. Dezember und 1.Advent



Schneeflöckchen, Weißröckchen,
wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm setz dich ans Fenster,

du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns

die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,

komm zu uns ins Tal.
Dann bau’n wir den Schneemann
und werfen den Ball.


Nichts ist schöner als die Freude von Kindern beim Blick aus dem Fenster auf den ersten Schnee des Jahres! Vor dem Frühstück Schneemann bauen. Kindheitsseligkeiten. 

Samstag, 1. Dezember 2012

Adventstagebuch

1. Heute ist der erste Dezember. Und ich habe das erste Mal den Adventskalender noch nicht fertig. Noch nicht mal angefangen ihn zu füllen. Ich Rabenmutter. War zu viel unterwegs in letzter Zeit. Fühle mich noch nicht mal schuldig deswegen.
2. Heute hat meine Tochter Geburtstag.
3. Die Torte hat gut geschmeckt. Auch wenn sie mal wieder zerflossen ist. Aber das ist meine Familie ja schon gewöhnt. Habe keine Krise deswegen bekommen. Das sind echte Fortschritte.

1.Dezember

Der Jahrestag ihrer Geburt. Vor sechs Jahren. 
Ich bin dankbar, froh und stolz!
Ich liebe meine schöne, eigenwillige, fröhliche, ganz und gar wunderbare  
Tochter!

Freitag, 30. November 2012

5 Sterne Pause

Eine hochkarätige, hochwertige und hochdekorierte - nämlich mit 5 Sternen ausgezeichnete - Pause.
Pause vom Alltag, Zeit mit meiner Freundin und dazu noch wunderbare Lyrik, Wortpoesie und Satzspielerei. Ein Hochgenuß für mich als Wortliebhaberin.Eine Wohltat für Herz und Sinne. Worte, die meiner Seele Nahrung geben. Musik, die das, was man nicht (mehr) in Worte fassen kann, erklingen lässt.
DANKE für diesen wunderschönen Abend, das gelungene Geburtstagsgeschenk. Was geht es mir gut!!!

Die Texte von Thea Eichholz sind tief und reich - hier ein Beispiel von ihrer neuen CD "anders als vorher":

Ich mag, dass du den Esel nimmst
und nicht den stolzen Hengst.
Ich mag es, dass du auch an wirklich
kleine Leute denkst,
dass du dich einfach einlädst
mit Wein gesellig bist,
dass du mit Reichen und auch mit ganz armen
Leuten lachst und isst.

  

 

Ich mag, dass du nicht Vorurteile
über andre fällst.
Ich mag, dass du Versprechen, die du
gibst auch wirklich hältst.
Ich mag es, wie du Kinder siehst,
du hebst sie auf den Schoß
und zeigst damit, die Kleinen sind
im Himmel wirklich groß!



  

Ich hätte dich so gerne heute hier, muss ich gestehn.
Ich würd´ dir wirklich gern mal in die Augen sehn.
Ich weiß, dass ich dich mag,
selbst aus so großer Ferne
ich wünsche mir, dass ich hier
von deiner Art zu leben lerne.

  Ich mag es, wie du wundersame
Dinge tust und sagst,
wie du, obwohl du selbst ´n Großer
bist, den Papa fragst.
Ich mag, wie du den Stolzen
einen Spiegel rüber schiebst,
und wie du den Gescheiterten
immer noch ne Chance gibst.

  

 

Ich mag es, wie du Frauen
ihre Würde wieder gibst,
sie selbstlos und bedingungslos
auf deine Weise liebst.
Ich mag es, dass du zugibst,
wenn die Angst auch dich befällt.
Doch wie erträgst du, was man alles deinem
Namen unterstellt?


 

Ich hätte dich so gerne heute hier! Ich muss gestehn: ...
 

Das musst du mir mal glauben,
es ist schwer nur zu verstehn:
Warum jemand, der fliegen kann
bereit ist, nur zu gehn.
Das kriegt man nicht zu fassen,
weil´s überirdisch ist, 
   dass du dich wenn´s drauf ankommt
 sogar festnageln lässt ... 
Ich hätte dich so gerne heute hier, muss ich gestehn.
Ich würd´ dir wirklich gern mal in die Augen sehn.
Ich weiß, dass ich dich mag,
selbst aus so großer Ferne
ich wünsche mir, dass ich hier
von deiner Art zu leben lerne.
 

Text und Musik: Thea Eichholz 
 Ich habe mir erlaubt, den Text mit Bildern zu versehen.
 
Von Musik habe ich wahrhaftig keine Ahnung, aber das Benjamin Seipel fantastisch Klavier spielen kann, habe selbst ich gemerkt. Und auch, das er mit seinen Interpretationen und Variationen von Weihnachts- und anderen Liedern, den Medleys und Zwischendurch-Klimpereien Bilder malt.
Augen schließen, genießen und sich mitnehmen lassen auf seine Klangreise.

Als Sahnehäubchen Christina Brudereck. Die auch U2 liebt, Frauenarbeit macht und wunderschön rundlich ist. Die ich bewundere und beneide. Die vielleicht mich bewundern und beneiden würde, weil ich drei wunderbare Kinder haben darf. Aber wenn ich nicht Mutti und Hausfrau wäre... wäre ich auch gerne eine intelligente, gebildete, weltoffene und querdenkende christliche Bühnenkünstlerin.
Immer wieder genieße ich ihre kreative Art mit Worten zu zaubern.

http://www.5sternepause.de/



Montag, 12. November 2012

Wort & Herz



Herr,
Vollbild anzeigenschenke mir ein Herz für dein Wort 
und 
ein Wort für mein Herz.

Dieses Gebet, welches wahrscheinlich ursprünglich von Augustinus stammt, bete ich seit einiger Zeit täglich. Und darf erleben wie Gott es täglich erhört.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

DU LIEBST MICH - ALSO BIN ICH
ICH BIN VON DIR GELIEBT - DAS BIN ICH
HANS-JOACHIM ECKSTEIN

Mittwoch, 24. Oktober 2012

authentisch

Stichwort: authentisch!
Übermorgen ist LADYNIGHT. Ich bin sehr aufgeregt.
Weil voller Vorfreude auf einen besonderen, einmaligen, schönen, witzigen, nachdenklichen, bunten, lebendigen ... und authentischen Abend. Ein Abend von Frauen für Frauen.
Eben noch habe ich mit meinem ältesten Sohn darüber gesprochen. Er hat sich nach den Ursprüngen der LADYNIGHT erkundigt und wollte wissen, was wir da eigentlich machen. Ich habe ihm geantwortet:
Weil ich einen schönen Abend in der Kirche haben wollte, der mir und meinen Freundinnen gefällt. Der auch anderen Frauen gefällt. Frauen, die vielleicht Jesus noch nicht so gut kennen. Nicht wissen, wie sehr sie von Gott geliebt sind. Wie wertvoll, einzigartig und wunderschön sie sind. Ein Abend, der Frauen über alle Sinne anspricht. Wo es um Kunst, Musik, Essen und Deko geht. Wo gelacht wird. Und eine Frau zu Frauen spricht.
Authentisch ist:
jetzt zuzugeben, dass ich mich gleich aufs Sofa legen werde, mit einer Tüte Chips und einem Glas, äh, einer Flasche Rotwein daneben. Das ich Stress-Kompensationsmechanismen in meinem Leben zulasse und anwende, die "eigentlich" nicht gut für mich sind. Weil ich eh schon übergewichtig bin. Weil Alkohol kein Seelentröster und Weichmacher sind darf. Weil joggen gehen oder beten so viel vernünftiger wäre.
widescreen-wallpapers.de
Aber GOTT SEI DANK habe ich endlich kapiert, dass ich einfach manchmal nur MENSCH bin (und -leider- kein Vampir, kleiner Insider...). Ich bin keine Heilige, nicht perfekt und nicht immer vernünftig. Und das ist auch gut so. Mir sind meine Fehler und Schwächen sehr wohl bewusst.
Und ich habe auch schon sehr unter ihnen gelitten: Mir geht meine Inkonsequenz, meine Selbst-Verarschung, mein schwaches Fleisch manchmal  sowas von auf den Geist! Ganz oft hat sich ein Muster eingestellt: Ganz oder gar nicht. Extrem. 150%.
Authentisch ist:
sich darüber im Klaren sein, es zuzugeben und darüber zu reden. Oder schreiben. Es sogar ins Internet stellen. (Okay, das ist auch wieder extrem!) Sich verletzlich zu machen. Sich nicht besser darzustellen als man ist. Klar, will ich beeindrucken. Gefallen. Aber -  weil ich MENSCH bin. Und Gott mich nicht nur trotzdem, sondern gerade deswegen so liebt.
Und nicht nur liebt - er mag mich sogar. Auch dann, wenn ich mich selbst nicht mag.

Samstag, 20. Oktober 2012

Gute Geister

Unfassbar,
Gute Geister - Stockett, Kathrynwas noch im Jahr 1962 in den Südstaaten der USA an Rassentrennung
und Diskriminierung normal gewesen ist!
Das Buch erzählt die Geschichte von drei Frauen:
Skeeter, eine weiße junge Frau, die beginnt sich für die Situation der farbigen Haushaltshilfen zu interessieren und dabei ihre eigenen Begrenzungen zu realisieren beginnt.
Aibileen, eine farbige ältere Haushaltshilfe, die als erste bereit ist für eine Veränderung ein persönliches Risiko einzugehen und durch ihre warmherzige  Art die Seele des Romans verkörpert.
Minny, ebenfalls farbige Haushaltshilfe, bringt Witz und Boshaftigkeit mit sich, sodas der Roman trotz seiner ernsten Thematik herrlich leicht lesbar bleibt.
Ein schönes, wichtiges und sinnvolles Buch, das aufklärt und zu eigener Reflexion animiert.  Wo nehme ich Misstände und Ungerechtigkeit wahr und was tue ich dagegen? Wo bin ich in Konventionen gefangen?
Das Buch ist sehr gelungen verfilmt worden, mit einer wunderschönen Emma Stone als Skeeter und ist zu recht für 4 Oskars nominiert worden. Prädikat: Wertvoll!

Montag, 15. Oktober 2012

Losung 15.10.12



Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue.
Micha 7,9


Wegen solcher Sätze liebe ich die Bibel!
Gnade ist für mich das schönste Wort überhaupt. 
Es umfasst alles. 
Darin ist Liebe enthalten. 
Vergebung. 
Angenommen sein. 
Freude. 
Beziehung. 
Und diese Gnade eines Tages schauen zu können!
Im Licht zu sein. 
Bei Jesus. WOW 
Welch eine Losung. Welch eine Zusage. Welch ein Gott!

Samstag, 13. Oktober 2012

Katzenweisheit

Ein Hund denkt: Sie lieben mich, sie pflegen mich, sie füttern mich.
Sie müssen Götter sein.

Eine Katze denkt:
Sie lieben mich, sie pflegen mich, sie füttern mich.
Ich muss ein Gott sein.



Donnerstag, 4. Oktober 2012


Postkartenmotiv 2008 © Heymann & Schnell

Eine Sache, die mir auch sehr am Herzen liegt und die ich hier erwähnen möchte:
Die weibliche Genitalverstümmelung und Initiativen, die sich der Aufklärung und Bekämpfung dieser furchtbaren Praxis verschrieben haben. Ich persönlich unterstütze (I)NTACT e.V.
http://www.intact-ev.de/
Im größerem Maßstab setzt sich TERRE DES FEMMES dafür ein, dass Mädchen und Frauen ein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben führen können und unveränderliche Rechte genießen.
http://www.terre-des-femmes.de/
Wer sich über diese Themen informieren möchte, findet im Internet genügend Material. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht näher darauf eingehen, sondern lediglich noch mal einen Denkanstoß liefern.

Dienstag, 2. Oktober 2012

ein ganz besonders Geschenk
                                                   von einer ganz besonderen Herzensfreundin
Eine große Kiste mit vielen "Kleinigkeiten" und von Herzen kommenden Worten gefüllt. Obwohl die Kiste nicht verschlossen war, habe ich sie erst nach 2 Tagen aufgemacht. Als ich alleine war; Ruhe und Zeit hatte und bei einem Glas Sekt jedes einzelne Päckchen genußvoll öffnen konnte. Der besondere Clou war, dass die Geschenke und die dazugehörigen Karten Bezug auf meinen Blog genommen haben. Du hast dir ganz viele Gedanken gemacht, passende Zitate ausgesucht und alles liebevoll verpackt. VIELEN DANK! Solche Momente sind so kostbar, so schön und so einzigartig. Ich freue mich.

Montag, 1. Oktober 2012

Gestern abend in der Kirche: AnbetungPur - eine Zeit der Stille.
Zeit für Gott, Zeit für Gott und mich, Zeit zusammen mit meinen Schwestern und Brüdern. 
Eine irdische Zeitspanne von ca. 1,5 Stunden mit himmlischen Auswirkungen: 
Gott zu loben, preisen und anbeten hat Ewigkeitswert. 
Ein Vorgeschmack auf den Himmel und ein Stück Himmel auf  Erden.
Meine Seele konnte Atemholen und mein Herz auftanken.

Sonntag, 30. September 2012



Geburtstags-Geschenke-Geld: was daraus geworden ist...Teil 1

Alles aus Gnade: Autobiografie eines vom Leben Gezeichneten
Ein ehrliches Buch über eine wahre Lebensgeschichte: Ein irischer Katholik, ein ehemaliger Mönch, verheiratet und wieder geschieden, Alkoholiker  - ein gescheiterter Mensch, der wie kaum ein anderer christlicher Autor über Gottes Liebe und Vergebung schreiben kann: weil er sie selbst erlebt hat.
Durch seine anderen Bücher bin ich dieser Liebe und Gnade auch ein Stück näher gekommen.






Samstag, 29. September 2012

Don`t touch my Stuhl!

Damit man diese Satzschöpfung versteht, muss ich ein wenig ausholen: 
Die jüngste Schwester einer Freundin sagt des Öfteren zu ihrem Liebsten: "Don´t touch my hair, you make it dirty." Dieser Ausspruch wurde zu einer Redewendung und wird jetzt in allen möglichen Situationen und auf alle möglichen Gegenstände angewendet. Meine Freundin bekam nun eines Tages einen ähnlichen Stuhl derselben Luxusmarke geschenkt - auf dass sie ihren Luxuskörper darin schonen, bräunen und entspannen könne. Um den bequemen, neuen und wertvollen Stuhl vor der Verunstaltung durch dreckige Kleinkinderhände zu schützen, bläute sie ihrer Brut ebendieses Verbot ein: "Don´t touch my Stuhl!" Jetzt bleibt nur noch offen, ob die Kinder der Vokabel "chair" nicht mächtig waren, oder die Mutter ...
Auf jeden Fall gilt diese Regel ab jetzt auch bei uns: Don´t touch my Stuhl! Denn ich bin überglücklich diesen überaus schönen und unglaublich bequemen Relaxsessel bekommen zu haben. Am Tag nach meiner Party habe ich die letzten Sonnenstrahlen genutzt und mich dort hineingelegt und bin innerhalb von fünf Minuten eingeschlafen.... VIELEN DANK an alle Beteiligten! Ihr habt es sehr gut mit mir gemeint. Ich freue mich!

Donnerstag, 27. September 2012

Danke, dass ihr da wart!
Danke, dass ihr mit mir gefeiert, getanzt und getrunken habt!
Danke für alle lieben Worte und Glückwünsche;
für all die schönen Geschenke;
für die Salate, Kuchen, Brote und alles, was ihr fürs Buffet mitgebracht habt.
Danke für die helfenden Hände beim Auf- und Abbau und
für Licht-und Tontechnik.
Vielen Dank dem Fahrer, der bis zum bitteren Ende dageblieben ist und alle gut nach Hause gebracht hat.
Ich hoffe, es hat euch genauso viel Spaß gemacht wie mir!

Dienstag, 25. September 2012

Krisen sind Chancen

Meine erste größere Krise hatte ich mit Anfang 30. Damals habe ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Schulmedizinisch und Gesprächstherapeutisch. Das hat mein Leben verändert und geprägt.
Ich bin jetzt in der Lebensmitte angekommen.10 Jahre später kann ich dankbar auf diese Zeit zurückblicken, denn ich möchte nicht mehr diejenige sein, die ich davor war. Krisen sind Chancen. Da ich in meinem Umfeld z.Zt. einige Frauen in Krisen erlebe, möchte hier in meinem Blog dieses Thema auch ansprechen. Und auf die Person verweisen, die mir persönlich damals am meisten geholfen hat: Frau Wälken - seelsorgerliche Lebensberaterin und Christin. Ihr verdanke ich so viel! http://www.lebensberatung-waelken.de
Es ist heute kein Tabuthema mehr, wenn man von Erschöpfung, Burnout und Depressionen spricht. Körperliche Beschwerden haben oft ihren Ursprung in seelischen Belastungen. Der Mensch ist eine Geist-Seele-Leib Einheit und braucht ganzheitliche Hilfe. Da tut es so gut, wenn jemand einfach nur zuhört, hinterfragt und dabei nicht bewertet. Gemeinsam einen Weg suchen und finden, bei einfachen Schritten begleitet werden. Alte Lebensmuster abzulegen und neue, gute Gedanken und Gewohnheiten zu verfestigen braucht Zeit und Geduld. Mit sich selbst barmherzig sein und nicht zu viel auf einmal verändern zu wollen...
Steckt man allerdings mittendrin, sieht man kaum ein Licht am Ende des Tunnels. Die Vorstellung, dass irgendwann mal wieder irgendetwas einfach nur leicht und besser sein könnte, wirkt unglaublich. Dafür ist es gut, wenn jemand da ist - außerhalb von Familie und Freundeskreis - der Verständnis, Kompetenzen und Methoden hat, die weiterhelfen. Ich möchte Mut machen,  Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Freitag, 21. September 2012




DANKE

Für alle 
Anrufe, SMS, EMails, Karten, Glückwünsche, Geschenke und Blumen!
Ich hatte einen wirklich schönen, 
entspannten, sonnigen und rundum gelungenen 40.Geburtstag.


Morgens war ich mit meiner Mama und Tante im FÜNF10 zu einem leckeren Frühstück.
Nachmittags Sektempfang für meine Schwiegerfamilie.
Zwischendurch Besuch von Freundinnen.
Abends dann Essen gehen mit meinem Mann!


Dies in aller Kürze, denn heute bin ich noch mit Vorbereitungen für die Party beschäftigt.
Später mehr.






ohne Worte





Mittwoch, 19. September 2012

40

Meine ersten Geburtstagsgeschenke sind schon eingetroffen!

Mein Mann kann: ein Bücherregal fürs Schlafzimmer. Neben meinem Bett finden jetzt endlich viele geliebte Bücher ihren Platz. Ich freue mich sehr! Es ist wunderschön. Vielen Dank! Du bist der Beste! Ich liebe dich!
Meine Freundin kann auch gewaltig:  mir etwas schenken, das NICHT auf meiner Liste steht! Weil sie mich dafür gut genug kennt. Ich danke dir. Für die Idee und die lieben Worte.

Alive
Mich gibt´s immer noch. Bin schon lange aus England wieder da. Mitten im Alltags-Geburtstags-und Ladynight-Trubel bleibt das Bloggen leider auf der Strecke. Dafür schreibe aber haufenweise Mails. Jetzt hat irgendjemand eine Pause herbeigebetet und ich habe mir gestern die Fingerkuppe meines linken Zeigefingers abgeschnitten.
Eine kleine Scheibe+Fingernagel. Es sollte gemischten Salat geben. Auf jeden Fall hat mich das kurzzeitig vom Schreiben abgehalten. Aber heute morgen gehts schon wieder. Ich versuche ja die Playlist meines Lebens zusammen zu stellen. Dabei habe ich festgestellt, dass TEN von Pearl Jam unter die TopTen gehört und das Album "throwing copper" von Live meine absolute Nummer eins ist! Jedes Lied ist tanzbar. Die CD könnte bei mir auf Repeat den ganzen Tag durchlaufen. Bei jeder Stimmung. Es weckt die Feelings meiner frühen zwanziger. GEIL.
Throwing Copper

Dienstag, 18. September 2012

www.facebook.com/tami.dorina.photography
Bald mehr darüber zu lesen im Blog von FrauenGemeinsam: http://www.frauengemeinsam.blogspot.de

Sonntag, 16. September 2012



Winter´s Bone

Ein amerikanischer Film. Aber ein von den Guten. Independent. Gedreht in einem realen Dorf in Missouri mit vielen einheimischen Laiendarstellern. Sehr verschrobene und verstörende Charaktere. Der Film hat mich in seinen Bann gezogen, hineingezogen in eine völlig andere, harte und kalte Welt. Ich bin froh, das ich nicht so leben muss und so etwas erleben muss: Die siebzehnjährige Ree kümmert sich um ihre beiden kleineren Geschwister und ihre depressive Mutter. Der Vater ist auf der Flucht vor dem Gesetz. Jennifer Lawrence spielt die Rolle der Ree, bevor der Hype um sie wegen den "Hunger Games" einsetzte. Hier sieht man, was sie drauf hat, jenseits von Hollywoods-Blockbuster-Schmiede. Empfehlenswert für alle mit starken Nerven und einer gesunden Herkunftsfamilie...




Im Winter ein Jahr
Ein deutscher Film. Beeindruckend. Kraftvolle Bilder, starke Schauspieler und ein aufwühlendes Thema: der Umgang mit dem Tod in einer zerissenen Familie. Dabei spielen Tanz, Malerei und tolle Musik eine wichtige Rolle. Unbedingt sehenswert. Am besten alleine. Und danach einfach still sein und in sich hineinhören.




Freitag, 31. August 2012

Vorfreude

Ich trete heute nach langer Zeit noch mal eine etwas weitere Reise an,  fliege sogar mit dem Flugzeug. Besuche liebe Menschen.
Wie immer vor jedem Ausflug, jeder Reise, jeder längeren Autofahrt und jedem längeren Abschied (also 3 Tage oder so) von meinem Mann, meinen Kindern, dem Zuhause und neuerdings auch unserer Katze, bin ich aufgeregt, habe ich Heimweh und Sorge, ob wir uns nochmal wiedersehen. Ich habe keine Flugangst - deutsche Autobahnen finden ich beängstigender - aber obwohl jede Fahrt zu Aldi die  letzte sein könnte, macht mir das Besondere mehr Angst als die täglichen Gefahren. Nichtsdestotrotz unternehme ich eigentlich ständig was, diesmal gehts halt auf die Insel. God save the Queen!

Da ich aber nunmal gerade einen Blog schreibe, ist das ja auch ein Anlass darüber zu berichten.
Und allen auf diesem Wege zu sagen: Sollte ich nicht wiederkommen, sollte ich jetzt (oder natürlich auch zu jedem späteren Zeitpunkt) sterben, dann möchte ich, dass ihr wisst:
Ich bin im Himmel, mir geht es gut, ich darf Jesus sehen.
Es gibt kaum etwas, wovon ich so fest überzeugt bin wie von der Realität des Himmels. Fragt nicht: Wie konnte Inge nur sterben? Warum sie? Warum jetzt? Sondern fragt: Wie hat sie gelebt? Und meine Antwort lautet: Ich habe ein gutes Leben gelebt. Ich wurde geliebt.
Auf die "warum" Fragen des Lebens gibt es sowieso meistens keine Antworten. Aber es gibt Trost und Hoffnung im Glauben an das ewige Leben, eine Auferstehung und ein Wiedersehen. Ich glaube, dass Gott im Leben immer bei mir ist. Und das ich im Moment meines Todes augenblicklich bei Gott sein werde.
Keine Angst, ich habe keine Todessehnsucht und ich habe auch noch vor viele Jahre hier auf der Erde zu sein. Meine Kinder brauchen mich noch, Christian sowieso.
Ich möchte nur festhalten, das der Himmel für mich kein theoretischer Glaubensbegriff ist, sondern ein realer Ort. Jesus hat gesagt: "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen." Joh.14,2 Mein Gebet ist, dass wir uns dort begegnen werden.

Dienstag, 28. August 2012

Denk-Bar

Kluge Sätze - leider nicht von mir:

The best way to still your mind is to move your body.

Wenn du zur Ruhe kommen willst, beweg dich!

Wenn ich will, kann ich etwas bewegen. Und wenn ich es selbst bin.