Freitag, 15. Februar 2013

WOW.
Über 260Besucher. Super Stimmung vom ersten Lied an. Konzertatmosphäre: Die Kinder tanzten fast 2 Stunden vor der Bühne. Alle Lieder wurden mitgesungen. Alle Bewegungen mitgemacht. Gelacht über lustige Geschichten. Gestaunt über Gott, der so viele tolle Sachen kann und macht und trotzdem jedes einzelne Kind kennt und liebt. Es wunderschön, perfekt und genau richtig gemacht hat. Dem man vertrauen kann.


WOW.
Ein Feuerwerk an guter Laune, fetziger Musik, temperamentvoller und mitreißender Bühnenshow. Tiefgründige und trotzdem kindgerechte Texte. Zwei total sympathische Musiker, mit ganz viel Talent und Spaß bei der Sache. Die Gottes Liebe und Wertschätzung für jedes einzelne Kind glaubwürdig rüberbringen.

WOW.
Zwei tolle Bewegungsmacherinnen sorgten dafür, dass die Kinder ganz schnell mitmachen konnten. Viele engagierte Helfer haben das Konzert überhaupt erst durchführbar gemacht. Es wurden leckere Muffins, Pizzaschnecken und Brezeln verkauft. Starke Männer sorgten für Auf- und Abbau.


Immer wieder höre ich jetzt, das die Kinder zu Hause die Lieder rauf und runter singen. Tanzen. Wenn der ein oder andere Satz hängen bleibt und sich ganz tief einprägt, dann hat sich das alles gelohnt:
"Sei mutig und stark und fürchte dich nicht, denn Gott, der Herr ist bei dir."
"Meinem Gott vertraue ich gerne, er meint es absoluto gut mir mir."
"Ich lieb dich Jesus, tief in meinem Herz."




Montag, 11. Februar 2013


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"Not afraid to work hard, 
like to drink smart."
christian otterbach

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Donnerstag, 7. Februar 2013


Dieses Konzert liegt mir sehr am Herzen: 
Es gibt meiner Meinung nach nur sehr wenige christliche Kinderliedermacher, die so einfache, eingängige und trotzdem aussagekräftige Lieder haben, wie die Mike Müllerbauer Band. Die Musik macht einfach Spaß, man wird nicht leid sie zu hören, der Rythmus geht in die Beine - der Text ins Herz. Als ich vor 3 Jahren das erste Mal auf einem Konzert war, habe ich selbst fast noch mehr Spaß gehabt als meine Kinder. Jetzt dauert es nicht mehr lange und das Konzert findet in meiner Gemeinde statt. Ich freue mich sehr und hoffe darauf, dass sich viele Familien einladen lassen!

Familien-Mitmach-Konzert
„Sei einfach du“ lautet das Motto eines Konzertes mit Mike Müllerbauer, zu dem die Ev. Kirchengemeinde Trupbach-Seelbach am 13. Februar um 17.00 Uhr in die Auferstehungskirche in Siegen-Trupbach einlädt.
Eine kreative Bühnenshow, eingängige Melodien, knackige Rhythmen und witzige Texte transportieren die Freude an der Musik, am Leben und einer persönlichen Beziehung zu Gott.
Familien mit Kindern im Alter von 4 – 12 Jahren sind bei diesem Konzert genau richtig! Karten gibt es im VVK in der Geisweider Bücherstube und im Secondhandladen „kiddystyle“ in Trupbach. Einen Vorgeschmack kann man sich auf der Homepage www.muellerbauer.de holen; Informationen gibt es beim Veranstalter unter www.kirche-ts.de


Dienstag, 5. Februar 2013

Was sucht ihr?

Aus einer Sammlung von über 50 Predigt-CDs, die sich im Lauf der Jahre bei mir angesammelt haben, habe ich gestern wahllos 2 herausgegriffen und mit auf eine längere Autofahrt mitgenommen. Die erste Predigt-CD sprach mich so rein gar nicht an, ich habe ca. eine Viertelstunde zugehört, dann habe ich sie rausgenommen und die andere eingelegt. Und da ist es wieder passiert! Ein Text, ein Wort aus der Bibel, das genau in meine momentane Situation hineinpaßt und hineinspricht. Als Überschrift für dieses Jahr habe ich ja das Thema "suchen" für mich als passend empfunden. Davon habe ich hier schon erzählt. Auch das Wort "Gnade" dürfte inzwischen meinen aufmerksamen LeserInnen vertraut sein. Die Predigt, gehalten von Edgar Born am 06.07.08, handelt von der ersten wörtlichen Rede Jesu, die Johannes in seinem Evangelium wiedergibt: "Was sucht ihr?"(Joh.1,38) fragt Jesus zwei Männer, die beginnen ihm nachzufolgen. Einer davon ist Andreas, der Bruder von Petrus, der andere wahrscheinlich Johannes selbst. Die Predigt handelt auch noch über einen weiteren Vers: "Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade." (Joh.1,16)
Zufall? Ich glaube nicht mehr an Zufälle, aber daran, dass Gott handelt. Redet. Und erfahrbar ist.

Samstag, 2. Februar 2013

Segensdusche und Gnadenregen


Lobe den Herren,
den mächtigen König der Ehren 
1) Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren,
meine geliebete Seele, das ist mein Begehren.
Kommet zuhauf, Psalter und Harfe, wacht auf,
lasset den Lobgesang hören!
2) Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,
der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet,
der dich erhält, wie es dir selber gefällt;
hast du nicht dieses verspüret?
3) Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,
der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet.
In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott
über dir Flügel gebreitet!
4) Lobe den Herren, der sichtbar dein Leben gesegnet,
der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet.
Denke daran, was der Allmächtige kann,
der dir mit Liebe begegnet!
5) Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen.
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen.
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht.
Lob ihn in Ewigkeit! Amen.


 

Ich mag dieses alte Kirchenlied von Joachim Neander. Ich mag die moderne, rockige Version von Johannes Falk. Ich mag es, wenn Worte über jahrhunderte hinweg immer noch zutreffend sind und Gefühle ausdrücken können, die ich heute, 500 Jahre später, genauso empfinde. Ich mag im Moment besonders die vierte Strophe. Ich mag es, dass mein Sohn dieses Lied im Konfiunterricht auswendig lernen muss. Hoffentlich sinkt es tief in seine Seele und Unterbewusstsein ein und bewirkt eines Tages Gotteslob.


Freitag, 1. Februar 2013

Losung für Freitag, 1.Februar 2013


Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und sich selbst für klug halten!
Jesaja 5,21

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
Kolosser 2,3 

Dem brauche ich wohl nichts mehr hinzufügen. Jetzt habe ich es nochmal schriftlich, amtlich und hoffentlich kapiert.  

Donnerstag, 31. Januar 2013

Der Liebevolle


Auf meinem Nachttischschränckchen (was für ein liebenswertes Wort!) steht dieses Jahr dieser immerwährende Kalender von Kerstin Hack:

365 Namen Gottes. Variationen seines Charakters entdecken - Immerwährender Kalender
http://down-to-earth.de
Er inspiriert mich, jeden Tag neu über Gottes Vielfalt zu staunen und ihn besser kennen zu lernen. Abends blättere ich ihn um und freue mich über  ein ein schönes Bild, welches die Aussage des jeweiligen Bibelverses aufgreift und veranschaulicht. Der Name Gottes ist die Überschrift, das Motto und die Eigenschaft Gottes, die aus dem Bibelvers abgeleitet wurde. An manchen Tagen bin ich davon besonders berührt, entdecke Neues und staune. So auch an diesem Abend des 31. Januar, nach einem wichtigen, schönen, aber auch anstrengenden Hauskreis-Abend von FrauenGemeinsam. 

Der Liebevolle
Denn der Herr lässt machtgierige Menschen scheitern, aber er kümmert sich liebevoll um alle, die ihm treu bleiben. Psalm 37,17
 

Sofort fühlte ich mich bis ins Innerste getroffen, erkannt und entblößt. Macht ist eine unheimlich starke Versuchung. Macht haben nicht nur Staatsoberhäupter oder Firmenchefs. Macht ist oft versteckt, subtil und auch im Kleinen vorhanden. Ich habe Macht. Macht über meine Kinder. Macht über meine Zeit, meinen Besitz, meine Gedanken. Auch über meine, ach so frommen, ehrenamtlichen Tätigkeitsfelder. Gerade dort besteht eine große Versuchung, denn man kann Machtstreben sehr gut christlich kaschieren und begründen. Das und noch einiges mehr ist mir bewußt und ich spüre, wie Gott mir gerade in diesem Bereich meine Neigungen zeigen will. Das Schöne: Gott ist dabei LIEBEVOLL! Auch wenn ich scheitere, an meinen eigenen Plänen, meinem eigenen Machstreben, meiner eigenen dominanten Wesenszügen: er ist LIEBEVOLL. Sicher, es ist nicht angenehm, den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Es ist nicht schön, die Wahrheit über sich selbst zu erfahren. Es ist nicht bequem, wenn man scheitert. Das ist peinlich! Aber ich will nicht so bleiben wie ich bin. Ich habe Gott erlaubt, mich zu verändern. An mir zu arbeiten. Und ich darf erleben, wie er es tut - LIEBEVOLL!

Mittwoch, 30. Januar 2013

Hebräer 13



Nach der Übersetzung „Hoffnung für alle“ ist dieses Kapitel überschrieben mit: 
 Wie Christen leben sollen

  • liebt einander
a.   Ich darf und soll mich selbst lieben und annehmen:
      • Ich kann mich nur selbst lieben, wenn ich mit mir, meiner Person, meiner Geschichte und meinen Fehlern und Schwächen ausgesöhnt bin.
      • Wenn ich Gottes Liebe glaube, ihr vertraue und sie für mich annehmen kann
      • Wenn ich bei mir und bei Gott zu Hause bin.
      • Wenn ich mich selbst nicht wichtiger nehme als meinen Nächsten. Aber auch nicht weniger wichtig. Ich bin genauso wertvoll wie mein Nächster
b.      ich soll meinen Nächsten lieben - wer ist mein Nächster?
Menschen, mit denen mich mein Leben, meine Lebensumstände und
-bedingungen zusammenführt:
      • Meine Herkunftsfamilie, meine jetzige Familie
      • Meine Nachbarschaft, Kollegen und Interessengemeinschaften (Sport, Hobby, usw)
      • Meine Freunde und Bekannten
      • Fremde im Auto vor mir; an der Kasse vor mir; die Kassiererin an der Kasse; mein Zahnarzt; der Postbote; der Schornsteinfeger und die Lehrerin meiner Kinder; …
      • Jeder, der mir über den Weg läuft, mir begegnet: sei es einmalig oder ständig
      • Unabhängig davon ob ich ihn mag oder nicht
      • Meine Gemeinde-Geschwister vor Ort und weltweit – auch die in meiner und anderen Gemeinden, die nach meinem geistlichen Verständnis manche Verse anders auslegen als ich
c.       und ich darf und soll mich von meinem Nächsten lieben lassen
      • warum?
      • Gebe ich anderen nicht die Chance, die Möglichkeit mich zu lieben, d.h. mir Gutes zu sagen oder tun; freundlich und hilfsbereit mir gegenüber zu sein; bzw. nehme ich das nicht an, lehne ich zB ständig Hilfe von anderen ab, dann beraube ich sie der Möglichkeit und des damit verbundenen Segens und Erlebens jemanden lieben zu können
      • Deshalb brauche ich mich nicht ständig umarmen zu lassen; deshalb brauche ich meine Grenzen nicht überschreiten oder andere sie ignorieren lassen
      • Aber ich bin genauso dazu aufgerufen mich lieben zu lassen, wie ich andere lieben soll
·        übe Gastfreundschaft
·        kümmere dich um verfolgte, bedrängte Christen
·        informiere und interessiere dich
·        sorgt für sie, steht ihnen bei, leidet mit ihnen
·        spende an Organisationen, die sich ganz praktisch für verfolgte Christen einsetzen und ihnen helfen
·        schöpf politische Möglichkeiten aus, die unsere Demokratie uns bietet (Unterschriftenaktionen, Petitionen einreichen, demonstrieren, usw.)
·        empfinde etwas, lass dich davon berühren, sei nicht gleichgültig
·        achte die Ehe und sei treu
·        geh verantwortungsbewusst mit deiner Sexualität um
·        versuche nicht nur körperlich treu zu sein, sondern auch in deiner Phantasie, im Internet und bei dem, womit du dich bewusst unbewusst beeinflussen lässt (Bücher, Werbung, Fernsehkonsum, usw)
·        sei nicht hinter dem Geld her
·        sorge für deinen Lebensunterhalt, gehe verantwortungsbewusst mit dem dir anvertrauten Geld und Besitz um und lass dich nicht von Sorgen um Geld gefangen nehmen
·        sei zufrieden mit dem was du hast
·        versuche aus der Konsumfalle auszusteigen
·        kauf nichts, bloß weil es im Angebot ist, du es aber nicht wirklich brauchst
·        benutze Dinge bis sie kaputt gehen und nicht nur bis die nächste Version auf dem Markt ist
·        genieße das was du hast und sei dankbar dafür
·        versuche deine Gedanken zu kontrollieren, wenn du immer noch mehr haben möchtest
·        denk an die Leiter deiner Gemeinde, nimm ihren Glauben als Vorbild
·        bete für Menschen in deiner Gemeinde, die Verantwortung tragen, besonders für Pfarrer und Presbyterium
·        lerne sie kennen, damit du ihren Glauben kennen lernst und sie als Vorbild nehmen kannst, von ihnen lernen kannst
·        lasst dich nicht durch Trends, Meinungen und Irrlehren in die Irre führen
·        vieles was in Gottes Wort steht ist unpopulär, unbequem und wird schnell als intolerant, extrem oder veraltet angesehen
·        lies selbst in der Bibel, lass sie zu dir sprechen und setze dass um, was du für dich verstanden hast
·        kümmere dich erst in zweiter Linie um Verse, die du noch nicht verstanden hast, aber versuche Zweifel und Fragen zu formulieren und von Gott und Menschen dazu Antworten zu bekommen
·        halte Bewährtes fest und lerne aus der Kirchengeschichte und aus Biographien, welche Grundwahrheiten der Bibel unveränderlich sind
·        setz deine Hoffnung ganz auf Gottes Gnade, lass dich durch nichts davon abbringen
·        erwarte von Gott und von seiner Liebe und Gnade, das er dir helfen will und wird, diesen Ansprüchen gerecht zu werden
·        versuche nicht es alleine und ohne Gottes Gnade und Hilfe zu schaffen
·        lass dich auch dann nicht in deinem Glauben entmutigen, wenn du es nicht schaffst, schwach bist und immer wieder in alte Verhaltensmuster zurückfällst
·        sei geduldig und barmherzig mit dir selbst
·        lass auch dich die Verachtung treffen, die Jesus getroffen hat
·        halte es aus, wenn man dich nicht versteht, nicht einer Meinung mit dir ist, dich verlacht oder verachtet
·        denk immer daran, dass Jesus das auch aushalten musste und er noch viel mehr erlitten hat
·        versuche niemanden krampfhaft zu überzeugen und überreden, sondern lass dein Leben für dich sprechen und bete für denjenigen, der dich kränkt
·        hör nicht auf Gott zu loben und zu danken
·        je mehr du Gott lobst und ihm dankst umso stärker wird dein Herz verändert und Zufriedenheit und Freude zieht darin ein
·        schau von dir selbst weg auf Gott und erinnere dich daran, wer er ist und was er tut
·        erlebe, wie sich Freude vermehrt, wenn du vor anderen Gott lobst und davon erzählst, was du mit ihm erlebt hast; übe das ein und dann wird dir das nicht mehr so schwer fallen
·        in unserer Gesellschaft ist es normalerweise üblich zu klagen und jammern, Stress und wenig Zeit zu haben; steig aus diesem Karussell aus und erlebe durch danken und loben, wie sich Umstände ändern und Sorgen verschwinden
·        vergiss nicht Gutes zu tun und mit anderen zu teilen
·        nach allem, wo es jetzt um dich und dein persönliches Leben ging, fordert dich diese Bibelstelle auch dazu auf, dich um andere zu kümmern; nicht von der anderen Seite vom Pferd zu fallen und dich nur noch um dich selbst zu drehen
·        tue deshalb Gutes, teile mit anderen: Zeit, Geld, Besitz, Erfahrungen, Gedanken, Leben, …
·        hör auf die Leiter deiner Gemeinde, folge ihrem Rat
·        wenn du diejenigen kennen gelernt hast, die deine Gemeinde leiten, wenn du ihren Glauben kennst, dann kannst du auch dieser Aufforderung leichter nachkommen: frage sie um Rat und folge dann vertrauensvoll diesem Rat
·        bete mit ihnen zusammen, öffne dich selbst und lass auch sie dich und deinen Glauben kennen und verstehen lernen, damit sie dir gut raten können
·        mach ihnen ihre Aufgabe als Leitung nicht zu schwer
·        bete in erster Linie und treu für deine Gemeindeleitung
·        lass dir von Gott zeigen, wie du über deine Gemeindeleitung denkst und redest
·        sei offen und ehrlich zu ihnen, aber gehe liebevoll und wertschätzend mit ihnen um
·        sei konstruktiv in deiner Kritik und sprich auch Lob aus, wenn du ihre Arbeit gut findest
·        jammere und beschwere dich nicht bei anderen über sie, sondern sag ihnen, was dich stört, denn nur so kann Veränderung geschehen
·        bete füreinander
·        übe treues und beständiges Gebet ein
·        entdecke die Kraft und Macht des Gebetes und nutze sie
·        führe evtl. ein Gebetstagebuch, damit du bestimmte Anliegen nicht vergisst und Gebetserhörungen bemerkst
·        bete für andere, aber lass auch für dich beten
·        versuche zusammen mit anderen zu beten, denn diese Erfahrung lässt Christen enger zusammenrücken

·        lass dich ermahnen und ermutigen
·        sei kritikfähig und nicht direkt beleidigt
·        bitte um konstruktive und wertschätzende Kritik von Menschen, denen du vertraust, damit du deine blinden Flecke wahrnimmst und aus Fehlern lernen kannst
·        bewahre dir eine Haltung des Lernenden, denke daran dass du auf einem Weg und noch nicht am Ziel bist
·        überprüfe von Zeit zu Zeit scheinbar unumstößliche Überzeugungen
·        suche wenn möglich nach seelsorgerlicher und neutraler Hilfe und Beratung bei der Einübung von neuen Denk- und Handlungsmustern
·        lass dich ermutigen, gib nicht zu schnell auf, suche, ringe und kämpfe darum dich immer wieder zu verändern

Gott selbst wird dir helfen, das Gute zu tun und seinen Willen zu erfüllen.
Jesus Christus wird dir die Kraft geben, das zu tun, was Gott gefällt.

·        Das alles kannst du nicht aus dir selbst heraus und alleine.
·        Darum kannst du nur immer wieder bitten und Bedingungen dafür schaffen, dich dafür öffnen, dass Gott an dir handeln kann
·        Manches dauert länger, anderes fällt dir leichter umzusetzen. Versuche nicht alles auf einmal umzusetzen.
·        Hab Geduld und Vertrauen
·        Bleib in Verbindung mit Jesus, dann wird das Meiste wachsen, ohne das du es merkst

Dienstag, 29. Januar 2013

Gnade ist...

... eingebunden sein in Beziehungsnetzwerke:
Gestern ein intensives Gespräch mit meiner Cousine geführt.
Sie verkörpert für mich eine Frau, die mir 10 Jahre Erfahrung in Ehe, Erziehung, Nachfolge und Gelassenheit in familiären Angelegenheiten voraus hat. Mit der ich über Themen spreche, deren Hintergrund nur sie verstehen kann. Ich bin dankbar für ihre Treue zu mir, ihre Gebete und die Verbindung, die sie zu meinen Wurzeln verkörpert.

Heute ein intensives Gespräch mit einer über 10 Jahre jüngeren Frau geführt.
Der ich einige Erfahrungen voraus habe; die ich begleiten und beraten darf. Sie hat mir ein schönes Kompliment gemacht: "Immer wenn ich bei euch bin, fühle ich mich zu Hause. Ihr seid Heimat für mich." Von ihr darf ich viel lernen, denn sie ist nicht nur sehr intelligent, sondern vor allem hat sie ein weites Herz, Mut, Entschlossenheit, Stärke, ganz viel Liebe und Witz. Ihr Leben ist kompliziert, aber sie ist  herrlich unkompliziert!

Pinnwand



Ich komme mal wieder kaum bis gar nicht dazu, darüber zu schreiben, was gerade bei mir abgeht. Aber ich lasse euch dafür daran teilhaben, was mir gefällt. 
Was ich entdecke und mich inspiriert. Was mir gut tut und mich stärkt.
Stimmungen auffängt und erhellt. Den Tag verschönert.


Weil GNADE ja gerade mein Lieblingswort, mein Lieblingsthema und mein stärkstes Lebensgefühl ist, gehe ich heute um 17 Uhr nach Dahlbruch ins Kino.
 "Gnade" ein Film mit Jürgen Vogel



Mein Eindruck danach:
Ein wertvoller, aber anstrengender Film. Lohnt sich für Fans von Jürgen Vogel, denn er spielt hervorragend. Lohnt sich, wenn man Familiendramen mag. Lohnt sich, wenn man auf nordische, verschneite Landschaften, Polarlicht und Eisberge steht. Lohnt sich nicht, wenn man ein HappyEnd möchte. Es lohnt sich, vorher auf´s Klo zu gehen und sich mit Snacks zu versorgen: der Film ist lang! Und er kommt einem noch länger vor, denn er ist langsam. Sehr schöner Kontrast zu Hollywood-Blogbustern. Wenn man dann noch in Dahlbruch mit 7 anderen Leuten in der Vorstellung sitzt, weiß man, warum man Kino mag.

Freitag, 25. Januar 2013

Happy Birthday!

Ich bin froh und dankbar heute den elften Geburtstag eines wunderbaren Kindes feiern zu dürfen! Dieses 2te, das Sandwichkind, hat einen besonderen Platz in meinem Herzen (wie jedes meiner Kinder!). Nicht nur wegen seiner herrlichen Sommersprossen, sondern wegen der gutmütigen Schlitzohrigkeit, der verwegenen Frechheit, seiner verrückten Einfälle und Witzigkeiten. Ohne ihn wäre es bei uns wesentlich ruhiger und vor allem viel langweiliger! Ich liebe ihn!!!